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Über mich

 

Das Interesse an Biologie und dem Verständnis von biologischen Zusammenhängen begleitet mich seit ich denken kann. Die Entscheidung zum Studium der Biologie habe ich als 5-Jährige getroffen und mich so nach dem Abitur an der J.-W. Goethe Universität in Frankfurt eingeschrieben. Zunächst lag mein Fokus klar auf der Zoologie und der Ökologie. Ich stürzte mich also nach dem Grundstudium in ein dreimonatiges Praktikum als Field Assistant an der University of Miami und fing, vermass und markierte Ratten im Everglades Nationalpark im Zuge eines Langzeitprojekts zur Interaktion und Konkurrenz zweier Arten. In meinem Hauptstudium an der Universität Leipzig, nahm ich einen Sommer lang an einem Projekt zum Rückkehrverhalten von Rauchschwalben im Kohrener Land teil. Im Bewusstsein, dass die reine Feldarbeit wenig Zukunftsträchtig ist, stellte ich mich methodisch in meiner Diplomarbeit breiter auf. Ich bearbeitete die Populationsdynamik von Chromosomenrassen der Waldspitzmaus in Sachsen, mit sehr klassischen Methoden, wie dem Vermessen von Schädeln und dem Präparieren von Chromosomen, aber auch modernen Methoden, wie die PCR für die Berechnung von Stammbäumen.


Als Gegenpol zur Zoologie wählte ich im Hauptstudium pharmazeutische Biologie als Nebenfach. Hier arbeitete ich vor allem mit Arzneimitteln/Drogen aus Pflanzenextrakten. Meine so gewonnenen Kenntnisse in Extraktionsverfahren und Chromatographie führten mich dann ans Julius-Kühn-Institut, Institut für biologischen Pflanzenschutz in Darmstadt. Hier Untersuchte ich im Zuge meiner Doktorarbeit, die Wirkung, die Inhaltsstoffe und den Wirkmechanismus von einem Pflanzenextrakt gegen den falschen Mehltau an der Gurke. Das Projekt war Drittmittel finanziert über das Bundesprogramm Ökologischer Landbau. Ich war bereits in diesem Projekt stark in das wissenschaftliche und finanzielle Reporting einbezogen.

Nach der Promotion folgte zunächst eine Babypause in der ich mich jedoch mit Reviewertätigkeiten u.a für das European Journal of Plant Pathologie beschäftigte.

Nach einem Jahr kehrte ich an das JKI zurück. Zunächst als Angestellte eines Kooperationspartners, hier sammelte ich Erfahrung im Reporting an einen Entwickler.

Nach einem halben Jahr übernahm ich eine Stelle im Koordinations Team eines EU- Projektes (CO-FREE) mit 21 internationalen Projektpartnern aus dem Forschungsbereich und SMEs aus der Wirtschaft.


 

CV

 

 

Abgeschlossene Forschungsprojekte

 


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